News
Hier seht ihr sämtliche News und Veröffentlichungen der UNL
Genug versprochen, wir handeln jetzt!
Sammlung von Sachspenden für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
Ein riesengroßes DANKESCHÖN an alle für eure Spenden für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine!
178 Schachteln mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Windeln, Decken und Kleidung werden mit einem eigenen Transport, organisiert über „Grenzenlose Kinderhilfe“ in ungarische Ortschaften an der ukrainischen Grenze gebracht, in denen dringend Hilfe benötigt wird. Dort werden die Sachen direkt an geflüchtet Frauen und Kinder verteilt. Die gesammelten Geldspenden werden direkt an die Stiftung überwiesen.
Danke auch für die köstliche Verpflegung für alle Besucher und Helfer!
Es war ein toller und erfolgreicher Nachmittag mit guter Stimmung. Wir freuen uns über so viel Hilfsbereitschaft und Solidarität!
Details zu unserem Programm
Unser umfangreiches Programm für die Zukunft ist bereits seit Anfang Dezember hier veröffentlicht.
Wir freuen uns nun sehr, einzelne unserer über 50 Programmpunkte für die nächste Gemeinderatsperiode hier zu präsentieren:
𝑨𝒖𝒔𝒃𝒂𝒖 𝑮𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒅𝒆𝒛𝒆𝒏𝒕𝒓𝒖𝒎, 𝑵𝒆𝒖𝒃𝒂𝒖 𝑩𝒂𝒖𝒉𝒐𝒇 𝒖𝒏𝒅 𝒁𝒖𝒌𝒖𝒏𝒇𝒕𝒔𝒌𝒐𝒏𝒛𝒆𝒑𝒕 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒂𝒕𝒛𝒛𝒆𝒏𝒕𝒓𝒖𝒎
Beim Gemeindezentrum sowie den bestehenden Bauhof Gebäuden in der Planbergstraße haben sich mit den Jahren diverse Notwendigkeiten ergeben, bauliche Verbesserungen durchzuführen.
Die steigende Nachfrage der Kinderbetreuung (z.B. die Volksschule Eben wird ab Schuljahr 2024/25 acht Klassen haben, der Kindergarten Maurach hat Bedarf für dauerhaft vier Gruppen...), sowie der Mittagsbetreuung zwingen zu einem Ausbau der Räumlichkeiten. Zusätzlich bietet der Spielplatz zu wenig Möglichkeiten für eine gemeinsame Nutzung.
Die Lage der Einsatzorganisationen Feuerwehr und Bergrettung im Gemeindezentrum ist für einen ordentlichen Einsatzablauf nicht mehr zeitgemäß. Das Parkplatzangebot sowie die Verkehrssicherheit muss verbessert werden.
Die Errichtung eines gemeinsamen Dorfplatzes mit Spielplatz wäre eine Aufwertung für den ganzen Ort.
Die Bauhof Gebäude (Garage ehemaliger TVB Bauhof + Gemeindebauhof) bieten für Mannschaft, Maschinen und Fahrzeugen nicht mehr genügend Platz, und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Armin Gruber hat bereits 2020 damit begonnen, ein gemeinschaftliches Projekt zu initiieren, um für die Bereiche Gemeindezentrum, Einsatzzentrum und Bauhof eine Lösung zu finden, welche sowohl für die Beteiligten und Nutzer, sowie auch für die Gemeinde in finanzieller Hinsicht vertretbar und zufriedenstellend ist.
Das Projekt berücksichtig dabei, für ein gemeinsames Einsatzzentrum heuer eine Standortanalyse durchzuführen, und 2023 für das Gemeindezentrum aufgrund der umfangreichen und komplexen Maßnahmen und Zusammenhänge einen Architekturwettbewerb zu starten.
Die Standortanalyse soll von einem Ausschuss bestehend aus Vertretern der Einsatzorganisationen, Gemeindepolitik, und Verwaltung sowie externen Fachberatern bestehen, um einen Standort in Maurach zu finden der für alle zufriedenstellend ist. Dieses Konzept wurde bereits im Herbst 2021 dem Bauausschuss, den Einsatzorganisationen und dem Gemeinderat vorgestellt.
Community Nurse
Auf Initiative von Sepp Hausberger hat sich die Gemeinde Eben gemeinsam mit Achenkirch und Steinberg um die Bundesförderung der Community Nurse beworben: Wir freuen uns sehr, dass die Bundesförderung für die nächsten drei Jahre für dieses wichtige Projekt diese Woche bestätigt wurde!
Wie in der Gemeinderatssitzung vom 9. Dezember 2021 berichtet, wurde im Vorfeld ein umfassendes Konzept erarbeitet, welches Anfang Dezember zur Förderung eingereicht wurde.
Community Nurses sollen zentrale Ansprechpersonen für Betroffene sein und niederschwellig, regional, wohnortnah und bedarfsorientiert pflegerische Unterstützung anbieten.
Mit der Einführung einer "Community Nurse" wollen wir ein weiteres wichtiges Angebot für Pflege- und Betreuungsbedürftige sowie deren Angehörige schaffen. Mit dieser lokalen Anlaufstelle werden Betroffene und Angehörige je nach Bedarf und individueller Situation unterstützt bei Themen wie
• Beratung bei Pflegebedarf und der häuslichen Pflege- und Betreuungssituation
• Organisation und Koordination (Case Management, Schnittstellen zwischen Gesundheits- und Sozialsystem und Behörden)
• Prävention für ältere Menschen
Wir finden dies als wesentlichen Schritt in eine gesunde Gemeinde und freuen uns, dass dieser Programmpunkt auch von anderen Gruppierungen unterstützt wird.
Verkehrsplanung: zukunftsfähig und umsetzbar
Man muss nicht sehr alt sein, um behaupten zu können, dass „früher“ auf den Straßen bei weitem nicht so viel los war wie heute.
Nicht nur bei uns, in ganz Österreich werden Jahr für Jahr mehr Autos zugelassen.
Die Schönheit des Achensees scheint zudem noch besonders viele Menschen anzuziehen, vor allem im Sommer sehnen sich viele Leute aus ganz Tirol nach dem kühlen Nass.
Um als Einheimische nicht „überrollt“ zu werden, brauchen wir g’schickte, zukunftsfähige aber vor allem auch umsetzbare Lösungen und Konzepte.
Unterstützung der Integration
In der Gemeinde Eben leben Menschen aus über 40 Nationen weltweit. Wir stehen besonders für eine gute Integration aller Nationalitäten, damit sich jeder bei uns wohl fühlt.
Für eine funktionierende Dorfgemeinschaft ist es wertvoll, wenn jeder seinen Beitrag leisten kann. Wir möchten Möglichkeiten schaffen, um neuen Gemeindebürger*innen den Anschluss in der Dorfgemeinschaft zu erleichtern.
Wir möchten weiterhin unsere Bildungseinrichtungen unterstützen, Sprachkurse in der Gemeinde anzubieten, um die bevorstehenden Sprachbarrieren zu meistern. Dies wird außerdem häufig zu einem Treffpunkt, wo man sich kennen lernen und austauschen kann.
Auch ein ausführlicher Informationsfluss liegt uns am Herzen. Dies unterstützt ebenso eine gute und schnelle Integration.
Repair Café - Reparieren statt wegwerfen
Ganz im Sinne von „Reparieren statt wegwerfen“ wollen wir das erste Repair Café in der Gemeinde Eben abhalten und diese tirolweite Initiative zu einem fixen Bestandteil in unserer Gemeinde etablieren.
Jeder hat so die Möglichkeit, defekte Gebrauchsgegenstände mit Unterstützung ehrenamtlicher ExpertInnen wieder einsatzbereit zu machen - kostenlos und in geselliger Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen.
Auch Fragen zur Nutzung digitaler Geräte können den Besucherinnen und Besuchern beantwortet werden und hilfreiche Tipps gegeben werden.
Damit möchten wir das Bewusstsein stärken, ressourcenschonend und umweltbewusst zu handeln und dem leichtfertigen Wegwerfen entgegenzuwirken. Gegenseitige Hilfsbereitschaft und gemeinsames Lernen wird dadurch ebenso gefördert.
Verbesserung der Busnetzverbindungen
Jede*r regelmäßige Ein- und Auspendler*in fragt sich das schon lange. Kann die Verbindung nach Jenbach nicht ein wenig flotter gemacht werden? Warum macht denn hier so lange niemand was? Wer hat denn hier das Sagen?
Gute Frage und ja diese ist nicht so einfach zu beantworten. Grundsätzlich erstellt die VVT ihre Fahrpläne immer für 10 Jahre. Sobald diese erstellt sind, ist daran gar nicht mehr so leicht zu rütteln. Deswegen auch oft diese ärgerlichen Minuten um denen der Zugfahrplan dann nicht mehr mit dem Busfahrplan übereinstimmt.
Wie kann jetzt die Gemeinde diese Situation verbessern?
Nun ja, die Gemeinde erstellt zwar nicht die Fahrpläne aber die Gemeinde kennt die Bedürfnisse der Öffi-Fahrer:innen hier in der Region und versucht nun zusammen mit der VVT die Situation zu verbessern. Die Fahrpläne werden leider voraussichtlich erst in 3 bis 4 Jahren geändert.
Ein konkreter Punkt der U.NL ist hier eine erhöhte Taktung und eine direkte Verbindung über den Kasbach mit der VVT zu verhandeln. Wir als U.NL wollen auch, dass Öffi-Fahren für die einheimische Bevölkerung noch attraktiver wird. Dazu sollen weitere Buswartehäuschen errichtet und bestehende verbessert werden. Zudem soll die Einführung von Anruf-Sammeltaxis als örtliche und zeitliche Ergänzung zum Busnetz untersucht werden, z.B. vergünstigtes Nachtschwärmer Taxi zu bestimmten Uhrzeiten am Wochenende.
Unser Angebot für Jugendliche
In einer Welt voller Möglichkeiten, ist es längst nicht mehr selbstverständlich ein Leben lang an einem Ort zu bleiben. Viele junge Menschen zieht es für Studium oder Job ein wenig weiter weg als früher. Ob diese den Traumberuf in der Gemeinde finden, im elterlichen Betrieb einsteigen, für Jahre in eine Stadt ziehen oder ein eigenes Unternehmen gründen, können und wollen wir als Gemeinde nicht beeinflussen. Dennoch ist es auch die Verantwortung der Gemeinde den Lebensraum hier so zu gestalten, dass sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen und bis zum Erwachsenwerden, so viele schöne Erinnerungen an ihren Heimatort sammeln wie möglich. Wir leben in einer wunderschönen Region, in welcher hunderte von Aktivitäten ausgelebt werden können. Trotzdem ist noch Luft nach oben, wenn es darum geht, jungen Menschen ihr Freizeitleben in der Region noch schöner zu machen.
Das haben wir geplant:
- Vergünstigtes Nachtschwärmer Taxi zu bestimmten Uhrzeiten am Wochenende (Bahnhof Jenbach – Maurach – Pertisau)
- Jugendlichen wieder einen Treffpunkt im Freien geben. (Ersatz für Skaterplatz)
- Förderung von Vereinsveranstaltungen. Es soll Vereinen so einfach wie möglich gemacht werden Veranstaltungen zu organisieren. Noch bessere Hilfe bei Logistik, Müll und Bürokratie.
Fahrdienst für Senioren
Die Infrastruktur unserer Gemeinde ist weit verbreitet, und speziell für unsere älteren Bürger zu Fuß nicht einfach zu erreichen.
Wir möchten deshalb einen Fahrdienst für unsere Senioren einrichten, zum Beispiel mit gratis Bustickets und ergänzend einem Fahrdienst bei speziellem Bedarf.
Schnelles Internet für die gesamte Bevölkerung durch Breitbandausbau
Seit 2013 verfolgt das Land Tirol mit der "Breitbandoffensive Tirol" einen Weg um alle Gemeinden mit zukunftsfähigem Internet zu versorgen. Dabei ist es die Aufgabe jeder Gemeinde, ein öffentliches Glasfasernetz zu errichten, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die Attraktivität in Bezug auf eine ausreichende Internet-Bandbreite zu erhalten.
Warum?
Die Ursache dafür ist, dass sich private Telekommunikationsunternehmen mehr auf den Netzausbau in lukrativen Bereichen, hauptsächlich Städten und Marktgemeinden, konzentrierten. Somit würden ländliche Regionen zunehmend "unterversorgt" sein. Weiters ist man mit dem Anschluss an ein privates Unternehmen auch an dessen Tarife zwangsläufig gebunden. Mit dem öffentlichen Breitbandnetz der Gemeinde kann sich jeder seinen Internetprovider aussuchen und auch bei Bedarf wechseln, ohne dass weitere Baumaßnahmen notwendig sind.
Die Gemeinde Eben hat sich 2015 dazu entschlossen, diesen Weg zu gehen, und ein eigenes Glasfasernetz zu errichten. 2016 wurde dann mit den Grabungsarbeiten begonnen. Inzwischen konnten 𝟏𝟎.𝟓𝟎𝟎 𝐌𝐞𝐭𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐠𝐭, 𝐮𝐧𝐝 𝟐𝟏𝟏 𝐆𝐞𝐛ä𝐮𝐝𝐞 ans Netz angeschlossen werden. Armin Gruber hat in seiner Tätigkeit als Bautechniker in der Gemeinde den Aufbau dieses Netzes und der Ortszentralen, die Abwicklung verschiedener Förderprojekte sowie den Ablauf der administrativen Aufgaben geleitet.
Weiters wurde auch ein Ausbauplan für die restlichen Ortsteile erstellt und dem Gemeinderat im März 2021 vorgestellt.
𝐃𝐚𝐛𝐞𝐢 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐬 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐠𝐫𝐨ß𝐞𝐬 𝐙𝐢𝐞𝐥, 𝐛𝐢𝐬 𝟐𝟎𝟐𝟒 𝐝𝐚𝐬 𝐠𝐞𝐬𝐚𝐦𝐭𝐞 𝐎𝐫𝐭𝐬𝐠𝐞𝐛𝐢𝐞𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐌𝐚𝐮𝐫𝐚𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐞𝐫𝐭𝐢𝐬𝐚𝐮 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐀𝐧𝐬𝐜𝐡𝐥𝐮𝐬𝐬 𝐚𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐫𝐞𝐢𝐭𝐛𝐚𝐧𝐝𝐧𝐞𝐭𝐳 𝐳𝐮 𝐞𝐫𝐦ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧
Bedarfsgerechte Weiterentwicklung unserer vorbildhaften und umfangreichen Kinderbetreuung
Familienfreundlichkeit mit Strategie bedeutet auf lange Sicht ein gesundes Florieren einer Gemeinde. Qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsmöglichkeiten sind dabei eine wesentliche Säule.
Nach wie vor wird die Gemeinde Eben als Vorzeigegemeinde beim Thema Kinderbetreuung genannt. Während aktuell wieder diskutiert wird, dass das Barcelona Ziel einer Kinderbetreuung in vielen Bundesländern immer noch nicht erreicht wurde, sind wir sogar über dem Barcelona Ziel, also in Sachen Kinderbetreuung in Österreich ganz vorne mit dabei. Unsere Betreuungsquote bei den Kindern von 0 bis 3 Jahren liegt bei 37%, während der tirolweite Wert bei 26,4% und das Ziel bei 33% liegt. 51 Stunden pro Woche gibt es die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder jeder Altersgruppe.
Das wollen wir so beibehalten und deshalb werden wir uns auch in Zukunft darum kümmern, dass 𝐠𝐞𝐧ü𝐠𝐞𝐧𝐝 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐠𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧𝐩𝐥ä𝐭𝐳𝐞 𝐟ü𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐨𝐰𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐝𝐚𝐫𝐟𝐬𝐠𝐞𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐠𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧𝐩ä𝐝𝐚𝐠𝐨𝐠𝐢𝐤 zur Verfügung stehen. Mit der laufenden Beobachtung der Kinderzahlen, der geplanten Schaffung einer zweiten Kindergartengruppe in Pertisau und Evaluierung zusätzlicher moderner Betreuungskonzepte möchten wir dies sicherstellen.
Gleichzeitig werden wir unsere 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐅𝐞𝐫𝐢𝐞𝐧𝐛𝐞𝐭𝐫𝐞𝐮𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐒𝐨𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐧 und die konkreten Bedarfe bei den Eltern abfragen und auf dieser Basis die Betreuung in den Sommerferien einrichtungsübergreifend planen.
Das Gemeindezentrum soll dem steigenden Bedarf angepasst werden. Hier wird eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung unserer vorbildhaften und umfangreichen Kinderbetreuung berücksichtigt, ebenso das Angebot für den Mittagstisch für alle Altersgruppen angedacht.
Nicht nur quantitativ, vor allem auch q𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐙𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐥𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐦 𝐇𝐞𝐫𝐳𝐞𝐧. So wurden regelmäßig Umfragen zur Qualitätskontrolle in den Einrichtungen durchgeführt.
𝐁𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭𝐬𝐞𝐢𝐧𝐬𝐛𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧: Auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen, gesunden und gerechten Welt brauchen wir Antworten auf die Fragen der nächsten Generationen. Nachhaltiges Denken und Handeln ist erlernbar. Kinderbetreuungseinrichtungen sind dafür ideale Lernorte - nicht nur für Kinder, auch für Eltern und das pädagogische Team.
𝐕𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧𝐞 𝐈𝐧𝐢𝐭𝐢𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐚 𝐔𝐦𝐰𝐞𝐥𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐭 aus dem e5 Team fließen bereits in die Einrichtungen ein (z.B. Umweltbox, Pedibus, Sensibilisierung zum Thema Müll, richtige Abfalltrennung, bewusster Umgang in der Natur) sowie 𝐌𝐚ß𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐟ö𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠.
Auch in Zukunft haben wir zu den bestehenden Themen einiges vor: So sind wir im Dachverband der Kinderbetreuungseinrichtungen zur Entwicklung des 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭𝐬𝐠𝐞𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧 eingebunden. Ebenso wurden 𝐌𝐚ß𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐬𝐲𝐜𝐡𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐉𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐧𝐢𝐭𝐢𝐢𝐞𝐫𝐭.
Fakten & Zahlen
Hier veröffentlichen wir laufend Fakten zu den aktuellen Themen
𝑭𝒂𝒌𝒕#1: 42 𝒆𝒊𝒏𝒈𝒆𝒕𝒓𝒂𝒈𝒆𝒏𝒆 𝑽𝒆𝒓𝒆𝒊𝒏𝒆 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑮𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒅𝒆 𝑬𝒃𝒆𝒏
Diese Zahl ist ein sehr gutes Zeichen für eine bestehende und funktionierende 𝘿𝙤𝙧𝙛𝙜𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩. Wir schätzen diesen kostbaren Beitrag, den die Vereine dazu leisten.
Unsere Vereine werden von der Gemeinde unterstützt. Seit 2019 gibt es einen Zuschuss, der jährlich ohne Ansuchen, abhängig von Kriterien wie aktiven Mitgliedern, Anzahl an Aktivitäten und Engagement gewährt wird. Dieses System sowie die Berücksichtigung spezieller Anfragen wollen wir auch in Zukunft beibehalten, um den individuellen Fortbestand und eine gesunde Weiterentwicklung zu unterstützen.
𝑭𝒂𝒌𝒕#2: 11.433𝒎 𝒇𝒓𝒆𝒊 𝒛𝒖𝒈ä𝒏𝒈𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒔 𝑺𝒆𝒆𝒖𝒇𝒆𝒓 𝒊𝒎 𝑮𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒅𝒆𝒈𝒆𝒃𝒊𝒆𝒕 𝒖𝒏𝒅 53 𝒎ö𝒈𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆 𝑺𝒑𝒐𝒓𝒕𝒂𝒓𝒕𝒆𝒏 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑹𝒆𝒈𝒊𝒐𝒏
Dies spiegelt für uns 𝙀𝙧𝙝𝙤𝙡𝙪𝙣𝙜, 𝘼𝙠𝙩𝙞𝙫𝙞𝙩ä𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙇𝙚𝙗𝙚𝙣𝙨𝙜𝙚𝙛ü𝙝𝙡 wider.
Unseren wertvollen Lebens- und Erholungsraum wollen wir weiterhin schützten, indem wir auch in Zukunft umwelt- und klimafreundliche Initiativen umsetzen, bewusstseinsbildende Maßnahmen bestärken und gemeinsames Miteinander ermöglichen. Wir als U.NL stehen dafür, dass das frei zugängliche Seeufer in dieser Form bestehen bleibt und laufend attraktiviert wird, um für alle Erholung, Aktivität und ein einzigartiges Lebensgefühl zu bieten.
𝑭𝒂𝒌𝒕#3: 51 𝑺𝒕𝒖𝒏𝒅𝒆𝒏 𝒑𝒓𝒐 𝑾𝒐𝒄𝒉𝒆 𝑩𝒆𝒕𝒓𝒆𝒖𝒖𝒏𝒈𝒔𝒎ö𝒈𝒍𝒊𝒄𝒉𝒌𝒆𝒊𝒕𝒆𝒏 𝒇ü𝒓 𝑲𝒊𝒏𝒅𝒆𝒓 𝒋𝒆𝒅𝒆𝒓 𝑨𝒍𝒕𝒆𝒓𝒔𝒈𝒓𝒖𝒑𝒑𝒆. 𝑼𝒏𝒔𝒆𝒓𝒆 𝑩𝒆𝒕𝒓𝒆𝒖𝒖𝒏𝒈𝒔𝒒𝒖𝒐𝒕𝒆 𝒃𝒆𝒊 𝒅𝒆𝒏 𝑲𝒊𝒏𝒅𝒆𝒓𝒏 𝒗𝒐𝒏 0 𝒃𝒊𝒔 3 𝑱𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏 𝒍𝒊𝒆𝒈𝒕 𝒃𝒆𝒊 37%, 𝒘ä𝒉𝒓𝒆𝒏𝒅 𝒅𝒆𝒓 𝒕𝒊𝒓𝒐𝒍𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆 𝑾𝒆𝒓𝒕 𝒃𝒆𝒊 26,4% 𝒖𝒏𝒅 𝒅𝒂𝒔 𝒁𝒊𝒆𝒍 𝒃𝒆𝒊 33% 𝒍𝒊𝒆𝒈t
Diese Zahlen zeigen, dass uns ein hochwertiges Angebot an Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sehr am Herzen liegt und dies weiterhin sichergestellt werden soll.
Auch in Zukunft wollen die Infrastruktur unserer Schulen und Betreuungseinrichtungen weiter auf einem hohen Niveau halten und die sehr gute Zusammenarbeit mit den Einrichtungen wie bisher leben. Außerdem werden wir die Entwicklung der Kinderzahlen laufend beobachten, um dann in enger Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Einrichtungen bestmöglich zu reagieren. Auch in Zukunft wollen wir zusätzliche Bildungsangebote überprüfen, um optimale und bedarfsgerechte Betreuung für unsere Kinder anbieten zu können.
𝑭𝒂𝒌𝒕 #4: 944.795𝒎³ 𝑾𝒂𝒔𝒔𝒆𝒓 𝒘𝒆𝒓𝒅𝒆𝒏 𝒋ä𝒉𝒓𝒍𝒊𝒄𝒉 𝒂𝒖𝒔 𝒖𝒏𝒔𝒆𝒓𝒆𝒏 𝑩𝒓𝒖𝒏𝒏𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑸𝒖𝒆𝒍𝒍𝒆𝒏 𝒅𝒖𝒓𝒄𝒉 61.873𝒎 𝑾𝒂𝒔𝒔𝒆𝒓𝒍𝒆𝒊𝒕𝒖𝒏𝒈 𝒈𝒆𝒍𝒆𝒊𝒕𝒆𝒕.
Diese verlässliche Grundversorgung können wir alle als selbstverständlich erachten und schätzen.
Wir wollen diese erstklassige Wasserversorgung weiterhin in dieser Zuverlässigkeit und Qualität sicherstellen und die dazu benötigte Infrastruktur kontinuierlich auf den neuesten Stand bringen.
𝗙𝒂𝒌𝒕#𝟱: 241 𝑩𝒆𝒕𝒓𝒊𝒆𝒃𝒆 𝒖𝒏𝒅 1500 𝑨𝒓𝒃𝒆𝒊𝒕𝒏𝒆𝒉𝒎𝒆𝒓*𝒊𝒏𝒏𝒆𝒏 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑮𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒅𝒆 𝑬𝒃𝒆𝒏. 𝑫𝒆𝒓 𝑻𝒐𝒖𝒓𝒊𝒔𝒎𝒖𝒔 𝒃𝒓𝒊𝒏𝒈𝒕 𝒆𝒔 𝒎𝒊𝒕 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝑾𝒆𝒓𝒕𝒔𝒄𝒉ö𝒑𝒇𝒖𝒏𝒈 𝒗𝒐𝒏 € 18.046 𝒑𝒓𝒐 𝙂ä𝙨𝙩𝙚𝙗𝙚𝙩𝙩 𝒂𝒖𝒇 𝒅𝒆𝒏 𝒛𝒘𝒆𝒊𝒕𝒉ö𝒄𝒉𝒔𝒕𝒆𝒏 𝑾𝒆𝒓𝒕 𝒕𝒊𝒓𝒐𝒍𝒘𝒆𝒊𝒕.
Diese Zahlen belegen eine sehr gut funktionierende Wirtschaft und Wertschöpfung.
Wir wollen auch weiterhin bestehende und neue Unternehmen aus allen Branchen unterstützen, damit diese sich gesund entwickeln können. Nachhaltige Arbeitsplätze, bei denen die Bürger*innen ihren Lebensmittelpunkt in der Region sehen, können dadurch ausgebaut und gesichert werden.
𝗙𝒂𝒌𝒕#6: 76 Wohneinheiten 𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒐𝒃𝒋𝒆𝒌𝒕𝒊𝒗𝒆𝒏 𝑲𝒓𝒊𝒕𝒆𝒓𝒊𝒆𝒏 𝒂𝒏 𝒅𝒊𝒆 𝒉𝒆𝒊𝒎𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆 𝑩𝒆𝒗ö𝒍𝒌𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒗𝒆𝒓𝒈𝒆𝒃𝒆𝒏 seit 2012
Dies zeigt, dass wir bereits seit vielen Jahren das Ziel verfolgen, die wenigen wohnbaugeförderten Wohnungen, die nicht am privaten Wohnungsmarkt angeboten werden, sozial gerecht zu vergeben. Dafür haben wir bereits 2012 einen Kriterienkatalog mit 9 Hauptkriterien erarbeitet, der in der Zwischenzeit in ähnlicher Weise auch von anderen Gemeinden verwendet wird.
Neben sozialer Gerechtigkeit ist es uns sehr wichtig, der einheimischen Bevölkerung eine Chance zu geben, in ihrer Heimatgemeinde bleiben zu können
𝑭𝒂𝒌𝒕#7: € 0,00 𝒂𝒖𝒔 ö𝒇𝒇𝒆𝒏𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑴𝒊𝒕𝒕𝒆𝒍𝒏, 𝑺𝒑𝒐𝒏𝒔𝒐𝒓𝒆𝒏 𝒐𝒅𝒆𝒓 𝑷𝒂𝒓𝒕𝒆𝒊𝒆𝒏 𝒇ü𝒓 𝒖𝒏𝒔𝒆𝒓 𝑾𝒆𝒓𝒃𝒆𝒃𝒖𝒅𝒈𝒆𝒕! 𝑨𝒍𝒔 𝒖𝒏𝒂𝒃𝒉ä𝒏𝒈𝒊𝒈𝒆 𝒖𝒏𝒅 𝒖𝒏𝒑𝒂𝒓𝒕𝒆𝒊𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆 𝑳𝒊𝒔𝒕𝒆 𝒘𝒊𝒓𝒅 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒔 𝒛𝒖 100% 𝒂𝒖𝒔 𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏𝒆𝒏 𝑴𝒊𝒕𝒕𝒆𝒍𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝒂𝒌𝒕𝒖𝒆𝒍𝒍𝒆𝒏 𝑼.𝑵𝑳 𝑮𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒅𝒆𝒓ä𝒕𝒊𝒏𝒏𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑮𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒅𝒆𝒓ä𝒕𝒆 𝒇𝒊𝒏𝒂𝒏𝒛𝒊𝒆𝒓𝒕. 𝑺𝒆𝒊𝒕 1956 𝒃𝒆𝒔𝒕𝒆𝒉𝒕 𝒖𝒏𝒔𝒆𝒓𝒆 𝑳𝒊𝒔𝒕𝒆 𝒊𝒎 𝑮𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒅𝒆𝒓𝒂𝒕.
Dies zeigt, dass wir uns keinen Interessen gegenüber abhängig machen und aus persönlicher Überzeugung und ohne parteipolitische Abhängigkeit in der Gemeinde mitgestalten wollen.
Wir bringen Wissen der Vergangenheit, Erfahrung im Gemeinderat und Kompetenz mit, die wir auch in Zukunft mit Weitblick und Vernunft einbringen werden.
𝑭𝒂𝒌𝒕 #8: 471 𝑴𝒆𝒕𝒆𝒓 𝒃𝒓𝒆𝒊𝒕𝒆𝒓𝒆𝒓 𝑮𝒆𝒉𝒔𝒕𝒆𝒊𝒈 𝒖𝒏𝒅 𝒔𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓𝒆𝒓 𝑺𝒄𝒉𝒖𝒍𝒘𝒆𝒈
Mit der Verbreiterung des Gehsteigs entlang der Bundesstraße und der Errichtung einer Leitschiene wurde ein hoch frequentierter wichtiger Fußweg sicherer gemacht. Ebenso sind ein zusätzlicher Gehsteig mit einer Leitschiene im Bereich Hotel Vier Jahreszeiten bis Seeblick geplant.
Um gefährliche Situationen am Schulweg oder vor den Schulen zu entschärfen setzen wir uns weiterhin für sinnvolle Investitionen in diese Infrastruktur ein.
Aussendung Juli 2021
Mit unserer zweiten Aussendung gaben wir einen Überblick, wofür die UNL steht. Wir unterteilen unser Programm in diese 7 Handlungsfelder: Wohnen, Arbeit und Wirtschaft, Bildung, Infrastruktur, Dorfgemeinschaft, Mobilität und Erholung.
Aussendung Mai 2021
Mit dieser Aussendung gaben wir bekannt, dass Armin Gruber als Bürgermeister kandidieren, und die Liste 1 - UNL des Bürgermeisters Josef Hausberger bei der bevorstehenden Wahl weiterführen wird.